Christlich Demokratische Union Deutschlands - Stadtbezirksverband Hardtberg
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Öffnungszeiten der Kreisgeschäftsstelle an Karneval
20.02.2019
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Gesellschaft ohne Gott ? Risiken und Nebenwirkungen der Entchristlichung Deutschlands
20.02.2019 | Ortsverband Röttgen / Ückesdorf
v.r.n.l. OV- und OMV-Vorsitzender Peter Spyra, Referent Dr. Andreas Püttmann, EAK-Vorsitzender Ingo Schulze, Dr. Philip Rosin
Bild vergrößert v.r.n.l. OV- und OMV-Vorsitzender Peter Spyra, Referent Dr. Andreas Püttmann, EAK-Vorsitzender Ingo Schulze, Dr. Philip Rosin
Zu diesem Thema luden am 19.02.2019 der CDU-Ortsverband Röttgen/Ückesdorf gemeinsam mit dem EAK (Evang. Arbeitskreis der CDU)und der OMV (Ost- und mitteldeutsche Vereinigung der CDU) ein. Der Vortrag fand im Pfarrsaal der kath. Kirche Christi Auferstehung in Röttgen statt. Referent war der Politikwissenschaftler und Publizist Dr. Andreas Püttmann. Neben Mitgliedern war auch eine Reihe von Interessenten gekommen.

Im ersten Teil seines Vortrages ging Dr. Püttmann auf Meinungsumfragen zum Thema Christentum und Kirche ein. In Deutschland gibt 23 Mio. Katholische und 22. Mio. Evangelische Gläubige. Allerdings haben in den letzten Jahren die Mitgliederzahlen deutlich abgenommen. Trotzdem hat die kath. Kirche nach Meinung Dr. Püttmanns noch immer die stabilste Mitgliedschaft.

Die Bevölkerung will die Kirche weiterhin haben. Als Gründe nannte Dr. Püttmann u.a. die Moral, das Gemeinschaftsgefühl und als Ort der Ruhe genannt.
Auch der Christentum erfährt in der Bevölkerung nach wie vor an Wertschätzung.

Im zweiten Teil seines Vortrages stellte Dr. Püttmann 7 Thesen zu Christentum auf. Diese erläuterte der Referent.
Zum Schluss seines Vortrages plädierte Dr. Püttmann für ein transparentes Christentum. Die Evangelien genießen weiterhin hohes Ansehen

Im Anschluss gab es einen regen Austausch zwischen dem Referenten und seinen Zuhören. Die beiden Vorsitzenden Peter Spyra (OV Röttgen/Ückesdorf u. OMV) und Ingo Schulze (EAK) leiteten die Diskussion. Im Anschluss bedankten sich die Vorsitzenden bei dem Referenten für seinen sehr informativen und interessanten Vortrag.

Helmut Kohl muss eine adäquate Würdigung in der Bundesstadt Bonn bekommen
19.02.2019
© Bundesstadt Bonn/Michael Sondermann
Bild vergrößert © Bundesstadt Bonn/Michael Sondermann
Die ursprünglich geplante Umbenennung des Platzes der Vereinten Nationen zum Kanzler Helmut Kohl - Platz des Rates der Stadt Bonn war nicht umsetzbar, da es sich bei diesem Platz um einen Teil der Autobahn 562 handelt und damit in die Zuständigkeit des Bundesministeriums für Verkehr fällt. Nach dem dann mehrere Ideen im Raum standen, hat sich nun ein gemeinsamer Vorschlag gefunden.

„Der Politiker Dr. Helmut Kohl hat selbstverständlich eine angemessene Würdigung in der ehemaligen Bundeshauptstadt und heutigen Bundesstadt Bonn verdient. Er war 16 Jahre Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschlands. Für seine Verdienste um die Deutsche Einheit und die Europäische Einigung wurde er zum Ehrenbürger Europas ernannt. Es gibt mit ihm überhaupt nur drei Ehrenbürger Europas“, so der Vorsitzende des CDU Stadtbezirksverbands Bonn und Stadtverordnete David Lutz.

Bild Dr. Christos Katzidis
Jamaika-Koalition
Montag, 25.02.2019:
18:00 Uhr:
Ortsverband Duisdorf
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Montag, 11.03.2019:
18:00 Uhr:
Ortsverband Duisdorf
Bert Justus Moll am Mitglieder- und Bürgertelefon
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Montag, 18.03.2019:
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Ortsverband Duisdorf
Vors. Enno Schaumburg am Mitglieder- und Bürgertelefon
Montag, 25.03.2019:
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Montag, 13.05.2019:
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Version 5.00 vom 10. Mai 2006 - © Andreas Niessner